La Ciblerie

adresse-mail

cassiskonfitüre

mirabellenprodukte

apfelsaft

nussprodukte

bärlauchpesto

 

 

DIE PRODUKTE
Von Mirabellenkonfitüre über Nussöl, Zwetschgenchutney und Bärlauchpesto bis zu reinem Apfelsaft: das ist La Ciblerie.

Eine Produktliste samt Preisen und Lagerbestand lässt sich hier herunterladen.

Unsere Erntesaison beginnt im März mit dem Bärlauch.  Die Blätter des intensiv duftenden Waldgewächses werden mit dem Messer zerkleinert, mit einem sehr guten Olivenöl und Parmesan zu einem Pesto verarbeitet und als Sauce auf Pasta oder tropfenweise zu Fisch und Siedfleisch serviert.
Im Mai folgen die Erdbeeren. Die werden zu einem süss-sauren Chutney verarbeitet. Das Wort Chutney entstammt der Sprache Hindi und steht für eine süss-saure oder pikante Sauce der indischen Küche. Neben den Früchten gehört in jedes Chutney Essig und Zucker, Chillischoten, Salz und Pfeffer. Die anderen Zutaten wie zum Beispiel Ingwer variieren je nach Früchtesorte. Chutney passt zu kurz gebratenem Fleisch, zu Fisch, zu kaltem Braten und zu Käse.

Ende Juni sind bereits die Kirschen im Glas, in Form von Konfitüre, Gelée und einem feurigen Chutney.
Kirschenkonfitüre passt zu hartem Käse, Kirschengelée macht aus einem Natur-Yoghurt ein Dessert.

Im Juli und August folgen die Beeren. Die Himbeeren und die Brombeeren gehören vor allem aufs Brot, Gelée aus den Beeren von Cassis und Hollunder bringen ein wenig Süsse zu Käse und kaltem Fleisch.

Ab Mitte August bis Mitte Oktober geht es Schlag auf Schlag. Als Erste kommen die Mirabellen. dran. Die kleinen, süssen, rot gefleckten Mirabelles de Nancy sind nicht nur auf dem Brot ein Hochgenuss, sondern auch mit Käse und als Dessert mit Vanillecreme oder Zitronensorbet. Wir machen aus Mirabellen und Zwetschgen auch Chutney.

Als Mus und als klassische Konfitüre werden die Zwetschgen verarbeitet. Auch aus den Birnen und den Quitten stellen wir ein süsses Mus her. Die Birnen veredeln jeden Frischkäse, genauso wie die Quitten. Beide passen zu allem, was salzig und was süss ist: Terrinen und geräucherter Fisch, Roastbeef, Gänseleber und harter Käse, Blätterteiggebäck und Glacé, Schokoladenmousse und Quarkcrème.

Mit der Tomatenbäuerin im Dorf pflegen wir eine intensive Zusammenarbeit. Sie kultiviert rare Sorten wie «Schwarze
Russinnen» und «Ananas». Wir verarbeiten sie mit ihrem Basilikum und mit Olivenöl zu einem Tomatensugo.  
Wir bieten auch etwas gegen den grossen Durst. Unsere Äpfel wandern in die Mosterei und werden dort zu einem hundertprozentig reinen, pasteurisierten Apfelsaft verarbeitet. Er lässt sich über ein Jahr ungekühlt lagern.
   
Nüsse sind unsere Leidenschaft. Die ersten Baumnüsse pflücken wir grün an Johannis und legen sie dann als Schwarze Nüsse sorgfältig ins Glas. Sie sind eine Delikasse zu Foie gras, hartem Käse und Terrinen, genau wie der Nussjus, der süssliche Sirup in dem die schwarzen Nüsse eingekocht werden.

Der eigentlichen Nussernte folgt eine lange Zeit des Trocknens, bevor die Nüsse im folgenden Sommer geöffnet und dann in der Mühle von Sévéry zu reinem Nussöl gepresst werden. Das Öl passt zu Salat und, tropfenweise, zu Frischkäse. Übrigens: Was beim Pressen übrigbleibt heisst Nion de noix. Dieser Nusstrester verfeinert Saucen und Desserts.   

Nach dem ersten Frost kommen als Letzte noch die Hagebutten ins Glas. Das süss-saure Mus wird am besten zu Käse, Siedfleisch und Terrinen serviert.